WingTsun Sifu Holger Kickhefel

Sifu Holger Kickhefel

Zertifizierter Spezialist für:

  • Gewaltprävention
  • Antiaggressionstraining
  • Selbstbehauptung
  • Selbstverteidigung
  • Mediation
  • Personal Trainer

Warum Gewaltprävention?

Warum brauchen Kinder und Jugendliche Gewaltpräventionskurse?

Die EWTO-Gewaltprävention hilft Gewalt in der Schule zu vermeiden. Die Schüler lernen nach einem Notensystem, die hilflose Opferrolle (ungenügend) zu verlassen und stattdessen selbstbewusst und couragiert zu handeln (sehr gut). In Schleswig-Holstein hat sich das System bereits an mehr als hundert Schulen bewiesen. Jetzt wird es bundesweit angeboten.

Experten fordern mehr Migration, um den ausländischen Schülern eine Perspektive zu geben und damit die Gewaltspirale zu durchbrechen.
Aber das Phänomen Gewalt auf dem Schulhof ist nicht auf „Ghetto-Kids“ beschränkt. Auch an Schulen mit geringem Ausländeranteil und besseren Zukunftschancen für die Kinder kann es für Schwächere unangenehm bis gefährlich werden.

„Oft ist Gewalt viel subtiler, als wir sie in den Medien sehen. Nicht an jeder Schule werden die Kinder mit Messern bedroht. Aber fast überall gibt es den „Klassentrottel“, der gehänselt, bedroht oder sogar angegriffen wird. Er verliert die Lust am Unterricht, seine Noten verschlechtern sich. Hier setzen wir an und erklären den Kindern, dass Gewalt „uncool“ ist,“ erklärt Kursleiter Roy Schirdewahn.

Schirdewahn gehört zur Europäischen WingTsun Organisation (EWTO), einem Verband für Kampfkunst und Selbstverteidigung mit 2000 Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er selbst leitet in Schleswig-Holstein mehrere Schulen für Selbstverteidigung und hat sich durch mehr als hundert Kurse an öffentlichen Schulen einen Namen als Anti-Gewalt-Experte gemacht. Tendenz steigend.
„Nach jedem Kurs empfehlen begeisterte Lehrer und Eltern uns weiter und wir kommen mit der nächsten Schule in Kontakt. Meinen Verbandskollegen ergeht es ähnlich. Man merkt, dass die Nachfrage in letzter Zeit weiter steigt.“

 

Sicher nach Noten

Das Besondere an der EWTO-Gewaltprävention ist die Intergration einer körperlichen Selbstverteidigung, die das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen verbessert. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der aber Eltern wie Lehrer überzeugt.
„Anfangs sind speziell die Lehrer skeptisch, ob Kampfkunst der richtige Weg ist, Gewalt zu verhindern. Wenn wir dann unser System erklären, stoßen wir schnell auf Begeisterung, weil klar wird, dass Selbstbewusstsein nur durch Sicherheit entstehen kann.“

Jeder Kurs startet mit dem Worst-Case-Szenario, einem Opfer, das völlig verängstigt und wehrlos gegenüber Angriffen ist. Dies kommt der Schulnote „ungenügend“ gleich – eine glatte 6.

Auch wer versucht, sich körperlich zu wehren, aber es nicht schafft, handelt „mangelhaft“ und verfehlt das Klassenziel.

Dieses wird erst mit der Note „ausreichend“ erreicht. Hier wurde der Schüler angegriffen, konnte die Attacke aber nicht im Ansatz vereiteln und muss sich mit „Nottechniken“ aus einem Würgegriff oder dem „Schwitzkasten“ befreien.

Besser ist, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, indem man die Situation
direkt im Ansatz löst und Schubs-, Greif- oder Schlagversuche „befriedigend“ im Ansatz kontert.

„Gut“ ist allerdings nur, wer ganz ohne Kampftechniken eine Bedrohung vereitelt
und stattdessen die Körpersprache nutzt und den Angreifer im Gespräch von seinem Vorhaben abbringt.

Wer dies nicht mehr nötig hat, weil er durch sein selbstsicheres Auftreten kein Opfertyp mehr ist, sich couragiert für andere einsetzt und als Vorbild auf Einsatz von Gewalt verzichtet, wird zum Einserkandidat.

Das Konzept funktioniert ähnlich wie ein Schulfach, wo es darum geht, die Leistung stetig zu steigern, erklärt Schirdewahn: „Man kann nicht von einem Schüler, der immer nur gehänselt oder sogar geschlagen wird, verlangen, er soll selbstsicher auftreten. Von einem Schüler mit mangelhaften Mathekenntnissen erwartet man in der nächsten Klausur ja auch keine glatte 1.“
Der Weg von einer Sechs zu einer Eins dauert zwischen sechs und zwölf Schulstunden.

 

Alle  Informationen stammen von der Seite www.wingtsun.de

 

„weitere Informationen zu den Leistungen der WingTsun Schulen Holger Kickhefel auf der nächsten Seite ”

 

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